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Worauf man sich verlassen kann ...

„Einfach jemanden fragen, der sich damit auskennt“, heißt es in einem viel zitierten deutschen Werbeslogan. Wer in bulgarische Immobilien investieren möchte, ist offensichtlich ebenso gut beraten, auf die richtigen Experten zu hören. Wie u.a. vom Deutschen Immobilienkontor Bulgarien (DIK) als werthaltige, von spekulativen Trends und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten unabhängige Investitionen empfohlen, gehören gute bis Top-Lage-Objekte an der bulgarischen Nordküste und vor allem in Varna und Umgebung zu den Gewinner-Immobilien, die der Krise am erfolgreichsten trotzten. Zitiert man das Bulgarische Wirtschaftsblatt, „ist immer noch Varna die Stadt mit den teuersten Wohnungen.“

Von den Experten nicht vorhersehbar ist die Tatsache, dass sich die 1Kaufkraft der einheimischen Bevölkerung (gemessen am Durchschnittgehalt im Vergleich zum durchschnittlichen Wohnflächen-Marktpreis) in den letzten 12 Monaten um 55 Prozent erhöht hat. Dies wird die Attraktivität einer Investition in bulgarische Wohnimmobilien (auch von Einheimischen) sicher erheblich steigern und die Nachfrage entsprechend fördern.

(Quelle: Industry Watch)

Die Stunde der Käufer!

So viel Euphorie ist man von Europas größtem Immobilienmagazin – als nüchtern-neutralem Marktbeobachter – nicht gewohnt: „Die Stunde der Käufer!“1, titelte die Bellevue und schrieb weiter: „Während sich in der Krise die Spreu vom Weizen trennt, eröffnen sich für Käufer allerbeste Chancen.“

Sicher ist, dass es keine Krisenzeit ohne Gewinner gibt. Doch warum macht die aktuelle, als historisch bezeichnete Finanz- und Wirtschaftskrise gerade Immobilien-Käufer zu Gewinnern? Gewinner, die die historisch günstigen Gelegenheiten nutzen?

Sprechen wir von dem Immobilien-Markt, den wir am besten kennen, sprechen die folgenden Fakten für die „Stunde der Käufer“:

Status quo: Unabhängig von spekulativen Trends, haben sich die Immobilienpreise in Bulgarien in den vergangenen 10 Jahren kontinuierlich nach oben entwickelt.

Die Finanzkrise hat diese stabile Situation (durchschnittlich 10,2 % Wertsteigerung p.a.) vorübergehend ausgesetzt. Hauptverantwortlich sind gekündigte Bankkredite, die die Bauherren zwingen Ihre finanzierten Objekte oft deutlich unter den Gestehungskosten zu verkaufen. Die entsprechend niedrigen Preise haben den Abverkauf von Immobilien stark beschleunigt.

Prognose: Es ist absolut damit zu rechnen, dass bis zum Herbst 2009 der Großteil der verfügbaren Kapazität von guten- bis Top-Lage-Objekten verkauft sein wird. Die damit verbundene Verknappung wird in relativ kurzer Zeit das vor der Krise erreichte, tatsächliche Preisniveau wiederherstellen. Im Anschluss wird die kontinuierliche, stabile Preisentwicklung einsetzen und fortgeführt.

Fazit: Die ohnehin sehr günstigen Preise für Appartements, Grundstücke und Häuser sind wegen der stornierten Bankfinanzierungen auf ein historisches Tief gefallen. Noch nie war es möglich, in Bulgarien werthaltige Immobilien zu diesen Tiefpreisen zu erwerben. Bereits im Herbst kündigt sich eine Erholung der Preise an.

Dementsprechend hat die Bellevue die „Stunde der Käufer“ richtig erkannt und beschrieben. Und diese Stunde schlägt an Bulgariens Nordküste besonders laut…

Quelle: Bellevue, 3/2009

Der Oscar für Immobilienmakler ...

Fur viele Menschen ist der Kauf eines Hauses, einer Wohnung oder eines Grundstucks eine einmalige Sache. Eine Entscheidung fur’s Leben.

„Best Property Agents“ sorgen als Immobilien-Vermittler dafur, die im Kundensinne beste Entscheidung zu treffen.

Europas grosstes Immobilien-Magazin Bellevue zeichnet jahrlich die Besten der Besten aus. Ausschliesslich Immobilienmakler, die innerhalb aller Bewertungskriterien Bestnoten erzielen, durfen das begehrte Signet „Best Property Agent“ mit dem Bellevue-Schriftzug vor der stilisierten Weltkugel tragen.

Die Bewertungskriterien sind: Seriositat, Marktkenntnis, Erfahrung, Angebotsvielfalt und individuelle Serviceleistung von der Erstberatung uber die Abwicklung bis zur Nachbetreuung.

Das Deutsche Immobilienkontor Bulgarien ist im Januar 2009 zum zweiten Mal in Folge mit diesem „Oscar fur Immobilienmakler“ ausgezeichnet worden.

Aschenputtel macht Karriere …

„Die besten Lagen in Europa und der Welt. Hier ist Ihr Geld sicher. Wo Sie jetzt in Immobilien investieren sollten.“ So lautet das Titelthema der Dezember-Ausgabe von Europas größtem Immobilien-Magazin „Bellevue“. Im Titelbericht belegt das Magazin, warum sich gerade Bulgarien vom (Zitat:) „Aschenputtel zum Superstar“ entwickelt hat wie folgt:

„… Die Schwarzmeerküste hat 2008 den höchsten Preiszuwachs Europas erlebt - satte 32,2 Prozent! Da man auch heute noch auf einem niedrigen Preisniveau einsteigt, sind gute Renditen realistisch …“

Als Experten-Tipp unbedingt empfohlen, werden Objekte höherer Qualität und die Absicherung der Rechtslage.

Siehe:

http://www.dikbg.com/notar.html

http://www.dikbg.com/tuv-zertifiziert-immobilienkontor.html

Quelle: Bellevue, Ausgabe 12/2008

Finanzkrise? Wer jetzt gut beraten kauft, gewinnt

Auf der Herbst-Immobilien-Konferenz (BalREc) in Sofia bestimmten aktuelle Chancen und zukünftige Entwicklungs-Potentiale die Diskussionsforen. Ilian Vassilev, Chairman und Mitbegründer des „Bulgarian Economic Forum” und des „Southeast Europe Economic Forum”, gewinnt der aktuellen Ernüchterung des Marktes vor allem positive Effekte ab: „Die Krise spiegelt sich meiner Meinung nach positiv auf dem bulgarischen Immobilienmarkt wider. Und es ist gut, dass wir eine Wachstums-Pause haben …“

Tatsächlich sanken bereits mit Beginn 2008 die Geschäfte mit Immobilien. Die globale Finanzkrise drückt parallel dazu auf die Stimmung potentieller Investoren und Privatverkäufer. So bietet gerade die aktuelle Angebots-Nachfragesituation im Bereich Ferienimmobilien buchstäblich günstigste Gelegenheiten. Wer jetzt gut beraten kauft, wird zu den Gewinnern der „Finanzkrise“ gehören.

Weltbank lobt bedeutende Veränderungen der bulgarischen Rechtsordnung …

Nach ihrer (Zitat:) umfassendsten Einzel-Analyse, bewertet die Weltbank die positive Entwicklung des bulgarischen Rechtssystems als „wichtig“ und „bedeutsam“. Besonders der erhebliche Anstieg der Haushaltsmittel für den Justizsektor hat die verfassungs-, verwaltungs- und zivilrechtliche Ordnung Bulgariens weiter und schneller nach vorne gebracht als zum Beispiel in der Slowakei und der Tschechischen Republik.
Die weiter gestiegene Rechtssicherheit wie die einfacheren, transparenten verwaltungsrechtlichen und –technischen Verfahren kommen auch bei in Bulgarien investierenden EU-Bürgern gut an.
Die Fakten: Von 2001 bis 2008 hat sich der Justiz-Haushalt Bulgariens – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – prozentual verdoppelt. Im Pro-Kopf-Vergleich „Richter-Bürger“ schneidet Bulgarien bereits aktuell besser ab als fünf andere neue EU-Mitglieder. Ähnlich gut steht es mit der geografischen Abdeckung der Justizgebäude (zur jeweiligen Landesfläche).

Bulgariens IT-Markt wächst über sich hinaus

Das am 28.08. auf der Pressekonferenz des analytischen Unternehmens IDC prognostizierte Jahresdurchschnitts-Wachstum des Informationstechnologiemarktes (IT) in Bulgarien liegt im Zeitraum 2008 bis 2012 bei 20,5 %. Großen Anteil dieser Wachstums-Prognose stellen die IT-Dienstleistungen im Regierungs- und Finanzsektor. Hier erwartet IDC eine durchschnittliche Erhöhung von bis zu 36 % p.a. Dies ist die höchste Erwartung einer jahresdurchschnittlichen Zunahme für eine Periode in den Ländern der Region Südosteuropa, kommentiert Neli Vatscheva, Leiterin von IDC Bulgarien. (Quelle: Bulgarisches Wirtschaftsblatt)

Großer Bahnhof für Investoren

Dem Investor, der den Zuschlag für das Projekt für die Instandsetzung und Modernisierung des Hauptbahnhofes Plovdiv und des umgebenden Geländes erhält, wird das Recht für die Errichtung von Neubauten auf dem Terrain zugestanden. Insgesamt bewerben sich sieben Investoren um das Projekt, wobei fünf Planungen dem Verkehrsminister Peter Mutaftschiev bereits vorgestellt wurden. Die Entscheidung über die Vergabe, erfolgt nach Abschluss der Beratungen nach einer öffentlichen Diskussion über die favorisierten Projektplanungen. (Quelle: Pressemitteilung der Nationalen Gesellschaft Eisenbahninfrastruktur)

Kein Handicap für Großinvestoren

Quelle: bulgarien-web.de

Das attraktive Land am schwarzen Meer war den meisten Touristen bisher nur als günstiger Urlaubsort mit schönen Stränden bekannt. Millionenschwere Investoren und die Stadt Sofia sind sich nun einig, dass Bulgarien mehr zu bieten hat:

Bei Prawez in der Nähe der Hauptstadt Sofia soll ein 50 Millionnen schwerer Golfplatz erbaut werden und neunzehn weitere sind bereits in die Bauphase eingegangnen. Das aktuelle Projekt sieht den Neubau von insgesamt rund vierzig Golfplätzen vor die das Balkanland zum internationalen Golf-Paradies machen sollen, nebst neuen Hotelanlagen mit integriertem Wellness-Bereich für die Entspannung der Gäste.

Die Zeichen stehen gut für das Land an der Schwarzmeerküste, immerhin zählte man allein im letzten Jahr über 5 Millionen Touristen aus dem Ausland und das milde Klima sowie eine atemberaubende Landschaft bieten ideale Bedingungen zum Golf spielen.

Davon profitiert auch schon das Vorbild unter den zukünftigen Golfclubs, der Club „St. Sofia“ bei Rawno Pole nahe der Hauptstadt Sofia. Hier wird deutlich woran Bulgarien so eifrig arbeitet – zufriedene Touristen die von einem niveauvollen Urlaubs- und Sportangebot überzeugt sein werden.

1,8 Milliarden Euro für den Erhalt der Umwelt- und Tourismusqualität

Die EU stellt 1,8 Milliarden Euro für den Schutz der bulgarischen Natur zur Verfügung. Dies gab der Bulgariens Minister für Umwelt und Gewässer Cevdet Tschakarow bekannt. EU-Mittel sollen nun genutzt werden, um einen nachhaltigen Fremdenverkehr zu ermöglichen. Bulgarien sei nicht zuletzt wegen seiner Naturschönheiten ein beliebtes Reiseland.
Mit den 1,8 Milliarden Euro, die die EU zur Verfügung stellt, sollen verschiedene Projekte zum Umweltschutz finanziert werden. Besonderer Fokus soll dabei auf dem Erhalt der Artenvielfalt Bulgariens liegen. Bulgarien verfüge neben Griechenland und Spanien über die größte Artenvielfalt in der EU, so der Minister für Umwelt und Gewässer Cevdet Tschakarow. 70% der Gelder seien für den Wassersektor bestimmt. An der bulgarischen Schwarzmeerküste, aber auch in Ortschaften im Innenland sollen Kläranlagen gebaut werden.
Dafür müssen sich die Orte mit Projekten bewerben, die dann durch die EU-Mittel finanziert werden sollen. Tschakarow hält die Kläranlagen an der bulgarischen Schwarzmeerküste auch im Hinblick auf den Tourismus für bedeutsam, denn so würden Kriterien bezüglich der Nutzung und der Qualität der Gewässer erfüllt. Langfristiges Ziel ist es, „wohlhabendere Urlauber für sich zu gewinnen“, denn dies würde „höhere Gewinne in der Fremdenverkehrsindustrie bedeuten“.

01.08.2008: Bulgariens Wirtschaft wächst dreimal schneller als EU-Durchschnitt

Das Nationale Statistikamt hat die vorläufigen Angaben über das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal 2008 veröffentlicht. Das reale BIP-Wachstum beträgt demnach 7 Prozent. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich das Tempo des Wirtschaftswachstums beschleunigt. 2007 hatte sich das BIP im Jahresdurchschnitt real um 6,2 Prozent erhöht. Zum Vergleich: Der EU-Durchschnitt des BIP-Wachstums im Erstquartal 2008 liegt bei lediglich 2,2 Prozent. Unter den EU-Mitgliedstaaten erzielten nur die Slowakei mit 8,7 Prozent und Rumänien mit 8,2% ein höheres Wirtschaftswachstum als Bulgarien. (Quelle: Nationales Statistikamt/Bulgarien)

01.08.2008: Eigentumswohnungen machen Eigentümern Freude

Die durchschnittlichen Wohnungspreise sind im zweiten Quartal gegenüber dem ersten um 5,9 Prozent gestiegen, zeigen die Angaben des Nationalen Statistischen Instituts (NSI) über die Wohnungspreise in den Bezirksstädten (ausschließlich der Preise für Neubauten). Im ersten Quartal belief sich der Durchschnittspreis pro Quadratmeter auf 1 299,95 Lewa (ca. 663,25 Euro), während er im zweiten Quartal 1 376,29 Lewa (ca. 702,19 Euro) betrug.
Die teuersten Wohnungen findet man in Sofia, wo das Quadratmeter 2 312,50 Lewa (ca. 1 179,85 Euro) kostete und in Varna mit 2 137,33 Lewa (ca. 1 090,47 Euro). Das stellt eine Erhöhung um 6,9 Prozent bzw. 1,8 Prozent dar. (Quelle: Bulgarisches Wirtschaftsblatt)

17.07.2008: „Sommerloch“ ist Chance für Immobilienkäufer

In der Hauptreisesaison scheint der Verkauf von Urlaubsimmobilien in Bulgarien zu stagnieren. Wie das Bulgarian Property Index Magazin berichet, ist aktuell besonders das Interesse am Kauf von Landhäusern zurückgegangen. Entsprechend liegen die Verkaufspreise auf dem Niveau des Vorjahres. Eine gute Nachricht für Interessenten, die sich Ihren Landleben-Traum erfüllen wollen.
(Quelle: Bulgarian Property Index Magazin)

17.07.2008: Durchschnittliches Haushaltseinkommen 352 Euro

Das durchschnittliche Einkommen der bulgarischen Haushalte für Mai 2008 liegt bei 689,15 Lewa (ca. 352 Euro), wobei es um 17,3 Prozent auf Jahresbasis wächst. Dies wird aus den Angaben des Nationalen Statistikamtes ersichtlich. Für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke geben die Bulgaren durchschnittlich 38,8 Prozent oder 254,50 Lewa (ca. 130 Euro) aus. Zum Vergleich betrug dieser Prozentsatz im Vormonat 38,4 Prozent. Die Kosten für Wohnen, Wasser, Strom und Kraftstoffe liegen bei 10,7 Prozent (70,25 Lewa bzw. ca. 36 Euro). Die Transportkosten belaufen sich auf 6,8 Prozent oder 44,88 Lewa (ca. 23 Euro).
(Quelle: Nationales Statistikamt/Bulgarien)

06.06.2008 Bulgarien bei Investoren schon auf einem Podestplatz

Bulgarien belegt den dritten Platz unter den Ländern aus Mittel- und Osteuropa hinsichtlich der gesamten Attraktivität für die ausländischen Investoren. Dies zeigen die Ergebnisse der Ernst & Young-Untersuchung über die Attraktivität der MOE-Länder für ausländische Investitionen. Insgesamt 40 Prozent der Investoren, die an der Untersuchung teilgenommen haben, finden, dass Bulgarien der attraktivste Investitionsstandort unter den MOE-Staaten ist.

16.05.2008 dm plant Markteintritt in Bulgarien …

Quelle: dm-drogeriemarkt.de

Die erfolgreiche Drogeriemarktkette dm bereitet derzeit seinen Markteintritt in Bulgarien vor. Dafür sucht das Unternehmen ab sofort Partner, Verkaufsflächen und Mitarbeiter.

Von Salzburg (Österreich) aus hat der seit mehr als 30 Jahren international agierende Handelskonzern bereits Tochterunternehmen in Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Rumänien gegründet. Nun geht dm auf seinem Expansionskurs in Europa einen Schritt weiter und plant die Eröffnung der ersten dm-Märkte in Bulgarien zu Beginn des Jahres 2009.

16.05.2008 Internationale Frühlingsmesse in Plodiv blüht auf …

1257 Firmen aus 36 Staaten präsentierten vom 8. bis 13. Mai die Innovationen in der Leicht- und Nahrungsgüterindustrie bei der Internationalen Frühjahrsmesse in Plovdiv. Die meisten ausländischen Aussteller kamen aus Italien, Deutschland und Griechenland, teilte die Bulgarische Nachrichtenagentur BTA mit

21.04.2008 Frischer Wind für erneuerbare Energien

Der Klimawandel und die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Energieträger erfordern ein grundlegendes Umdenken in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung. Ein wichtiges Standbein bildet dabei die Windenergie. Die Schwarzmeerküste im Osten Bulgariens bietet dank überdurchschnittlicher Windnutzungswerte, bereits vorhandener technischer Einspeisebedingungen und schneller Genehmigungsverfahren ideale Voraussetzungen für die Errichtung von Windparkanlagen. Das Deutsche Immobilienkontor Bulgarien führt das Projektmanagement bei der Errichtung mehrerer
Windkraftparks an der Schwarzmeerküste durch.
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18.04.2008 77,1 Millionen Franken nach Bulgarien …

Quelle: Neue Züricher Zeitung

Die Schweiz und die EU haben sich über die Modalitäten für die Verteilung von Beitrittsgeldern geeinigt. Demnach werden von insgesamt 257 Millionen Franken, 30 % (= 71,1 Mio.) nach Bulgarien fließen. Die Einigung muss noch vom Schweizer Bundesrat genehmigt werden, wie das EU-Integrationsbüro mitteilte. Weiter einigten sich die EU und die Schweiz auf eine Liste mit möglichen Tätigkeitsfeldern für Programme und Projekte.

18.04.2008 Büffelhof BULGARIA in Kooperation mit dem Land Niedersachsen …

Das Land Niedersachsen wird die Schützenhilfe für den Aufbau der Büffelzucht im neuen EU-Land Bulgarien leisten. Bereits im Januar dieses Jahres traf sich Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen dazu mit seinen bulgarischen Amtskollegen, Landwirtschaftsminister Nihat Tahir Kabil, seinem Stellvertreter Bürhan Abazov und der Botschafterin der Republik Bulgarien in Deutschland, Frau Dr. Meglena Plugtschieva auf dem Bulgarien Stand der Grünen Woche. Aus dem Ergebnis der Gespräche sind nun unterschriftsreife Verträge geworden. „Das junge EU- Mitglied Bulgarien erfüllt mit dem Projekt Büffelhof BULGARIA und seinem ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturellen Ganzheitskonzept die von der EU aufgestellten Kriterien in geradezu vorbildlicher Weise.“ So der Präsident des Büffel-Bund Deutschland (BBD) und ehemalige Bürgermeister von Wardenburg/Niedersachsen, Eckhardt Hildebrandt.

In dem vorgestellten Projekt ist unter anderem geplant, in Bulgarien eine Lehr- und Versuchsanstalt zu etablieren. So sollen Zucht und Haltung, Bewirtschaftungs- und Vermarktungsverfahren der Büffel in einem kontinuierlichen Prozess weiterentwickelt und verbessert werden. Dies schließt neben der eigentlichen Büffelhaltung auch die begleitende Forschung, sowie eine Lehrtätigkeit ein. Darüber hinaus sollten ergänzende Aspekte ihren Platz in dem Projekt finden, wie z.B. Einrichtungen zur Verarbeitung von Milch (Molkerei) und Fleisch (Schlachterei), sowie die Lederproduktion. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und zur Erreichung einer Energieautarkie bzw. der Produktion von Energieüberschüssen (Energyfarming) werden Alternativenergien in diesem Projekt ihren Platz haben. So können z.B. anfallende Abfälle und Abwässer und die Verwertung von Tierfäkalien, Futter- und Einstreuresten in Biogasanlagen sinnvoll für die energetische Nutzung eingesetzt werden. Alternative Energieträger, wie Erdwärme, Photovoltaik, Solar, Windkraft und Blockheizkraftwerke (BHKW) sollen eingesetzt werden.

14.04.2008 - Bundesaußenminister Steinmeier erhält höchsten bulgarischen Orden

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat die höchste Auszeichnung Bulgariens erhalten – den Orden "Stara Planina". Der bulgarische Staatspräsident Georgi Parvanov dankte Steinmeier für seinen "außerordentlich großen Verdienst um den EU-Beitritt Bulgariens". Steinmeier betonte: "In meinen Augen ist die noch junge Mitgliedschaft Bulgariens in der Europäischen Union eine Erfolgsgeschichte.“

… Nach dem Gespräch mit Staatspräsident Parvanov traf Steinmeier mit seinem bulgarischen Amtskollegen Ivailo Kalfin, Parlamentspräsident Georgi Pirinski und Ministerpräsident Sergei Stanishev zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen u.a. die deutsch-bulgarischen Wirtschaftsbeziehungen. Premierminister Stanishev sagte, Bulgarien sei noch mehr an Investitionen aus Deutschland interessiert. Mögliche Bereiche seien Telekommunikation, Energiewirtschaft, Umwelt und Elektronik sowie Infrastrukturprojekte und Transport. Deutschland gehört traditionell zu den größten Handels- und Wirtschaftpartnern Bulgariens.
08.04.2008 - Best Property Agent 2008

Bellevue zeichnet das Deutsche Immobilienkontor aus
Europas größte Zeitschrift für Ferienimmobilien, die BELLEVUE, hat das Deutsche Immobilienkontor Bulgarien in die Riege der Best Property Agents aufgenommen. Nur wer strenge Auswahlkriterien hinsichtlich kompetenter Beratung, langjähriger Erfahrung und umfangreicher Marktkenntnis erfüllt, schafft es in diesen exklusiven Kreis.

27.03.2008 - Deutsche Landwirte entdecken Bulgarien

Mit großer Resonanz reagieren deutsche Agrarunternehmer auf die Kampagne des Deutschen Immobilienkontors zur Vermarktung von Agrarflächen in Bulgarien. Die gute Bodenbonität, Infrastruktur, EU-Mitgliedschaft und relativ günstigen Pacht- und Kaufpreise machen Bulgarien zum interessantesten Standort für die Agrarwirtschaft in Osteuropa.

18.10.2007 - Bulgarien ist Weltmeister im Steuersenken!

manager-magazin.de
Bulgarien wird aufgrund seiner niedrigen Löhne, der EU Mitglieschaft und der niedrigen Steuer- und Abgabenlast zum interessantesten Standort für Offshoring: >>Auch Estland, die Slowakei, Polen, Ungarn, Rumänien und Russland haben inzwischen ihre Steuersysteme verschlankt und Unternehmen entlastet. Der Weltmeister 2006/07 war aber nach Auffassung der Weltbank Bulgarien. Es setzte die Körperschaftsteuer von 15 auf zehn und den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung des Arbeitnehmers um ganze 7 Prozent herab.<< Dies bereichtet das Manager Magazin in seiner Online-Ausgabe

07.12.2007 - Varna zur lebenswertesten Stadt Bulgariens gewählt

Die Zeitung 24 Chassa berücksichtigte bei ihrem Ranking 40 Faktoren wie der Anteil von Grünanlagen, Anzahl der Kindergärten, Zustand der Straßen, öffentlicher Zugang zu drahtlosem Internet, das Investitionsklima, die Arbeitslosenquote, Freizeitmöglichkeiten, Sauberkeit, Barrierefreiheit, Architektur, Nähe zu einem Flughafen, Parkplätze und die medizinische Versorgung. Nicht zu vergessen das Meer, das die Lebensqualität der Küstenstadt entscheidend prägt. Die Top 10 der lebenswertesten Städte in Bulgarien:

1 Varna
2 Plovdiv
3 Veliko Turnovo
4 Sofia
5 Bourgas
6 Rousse
7 Stara Zagora
8 Blagoevgrad
9 Kyustendil
10 Kurdjali

12.10.2007 - BELLEVUE nimmt die bulgarische Schwarzmeerküste unter die Lupe und befragte das Deutsche Immobilienkontor:

bellevue.de
Zitat aus der Oktober-Ausgabe der BELLEVUE: >>Damit die Wertentwicklung so verläuft wie projiziert, mahnt etwa Dr. Elena Peneva vom Deutschen Immoblienkontor in Varna, dürfe es keinerlei Pannen bei der Bauausführung geben; "Außerdem", ergänzt Peneva, "kann Ihnen niemand garantieren, dass das Vermietungsgeschäft auf lange Sicht auch wirklich wunschgemäß laufen wird." Die Folge daraus? Man sollte, wenn man "nur" investieren will und keine Eigennutzung anstrebt, den jeweiligen Standort und dessen Faktoren gut kennen. In "Sunny Beach" jedenfalls, wo es bereits ein Überangebot zu geben scheint ... werden manche Erwartungen gegenwärtig nicht mehr erfüllt... <<

04.09.2007 - Wirtschaftswoche über Bulgarien als Altersruhesitz

wiwo.de
Die Wirtschaftswoche zählt Bulgarien zu den "Ruhestands-Oasen". Die Angst vor Altersarmut wegen der mageren Renten und der hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland sei das Hauptmotiv für die Altersmigration. Trotz sinkender Kaufkraft den Lebensstandard zu halten und keine Abstriche machen zu müssen, das sei ein ganz großes Thema.

04.06.2007 - Immobilen Bulgarien: Schutz des Küstenstreifens vor unkontrollierter Bebauung

Zum 1. Januar 2008 wird das Gesetz in Kraft treten, dass das gesetzwidrige Bebauen an der Küste innerhalb einer zwei-Kilometer-Zone unter hohe Geldstrafe stellt. Das Gesetz bestätigt den Leitsatz der Verfassung, dass die bulgarische Schwarzmeerküste Hoheitsgebiet des Staates ist. Dieses Gesetz wird dazu beitragen, die landschaftliche Schönheit der Schwarzmeerküste zu erhalten. Bausünden, wie sie in der Vergangenheit begangen wurden, wird so ein strafrechtlicher Riegel vorgeschoben. Dr. Elena Peneva, Immobilien Bulgarien -Expertin, äußert sich positiv über das Gesetz:
"Unsere deutsche Klientel begrüßt ökologisches Bauen und das Bewahren der landschaftlichen Schönheit. Besitzer von Meeresimmobilien können sich freuen: Sie genießen Bestandsschutz. Der Meerblick vieler Grundstücke in zweiter oder dritter Meereslinie wird durch das Gesetz unverbaubar. Wer heute bereits ein Grundstück innerhalb von zwei Kilometern Abstand vom Meer sein Eigen nennt, wird für sein Objekt eine erhebliche Wertsteigerung erfahren."

04.05.2007 - Bewerbungsbeginn für Friedrich Grünanger Architekturpreis 2007

Das Deutsche Immobilienkontor Bulgarien (DIKBG) verleiht dieses Jahr zum ersten Mal den Friedrich Grünanger Architekturpreis. Ziel des Wettbewerbs ist es, die junge bulgarische Architekturszene nachhaltig zu fördern. Nachwuchsarchitekten können noch bis Ende August ihre kreativen Arbeiten einreichen. Prämiert werden innovative Entwürfe für die immer populärere Schwarzmeerregion, die auch ökologische Aspekte berücksichtigen. Herausragende Konzepte junger Architekten sollen so gefördert und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mehr

04.05.2007 Hotelboom an der Goldküste
focus.de

Differenziert äußert sich der Focus zum Hotelboom an der bulgarischen Schwarzmeerküste. "Statt schlichter Touristenherbergen nach einheitlichem Baumuster finden die Millionen Gäste aus Europa und dem Nahen Osten jetzt moderne Luxushotels internationaler Ketten, familienfreundliche Häuser, romantische Cafés und Restaurants sowie Wasserparks." Erfreulich auch: Deutsche sind bei den Bulgaren die beliebtesten Feriengäste.

30.03.2007 Österreichischer Baukonzern errichtet zwei Kläranlagen
alpine.at

Die Salzburger Alpine AG hat in Bulgarien einen Auftrag erhalten, der von der EU gefördert wird. Der Baukonzern wird in den nächsten zwei Jahren in Sevlievo und Burgas zwei Kläranlagen errichten. Neben der Planung, Bau, Ausrüstung und Inbetriebnahme gehört auch die Einschulung des Kläranlagen-Personals zum Leistungsumfang von Alpine. Die Anlage in Sevlievo, ca. 200 km nordöstlich von Sofia, wird rund 53.300 Einwohner der Stadt und der umliegenden Gemeinden versorgen. Die Anlage in einem Vorort von Burgas am Schwarzen Meer wird die Abwässer von etwa 56.800 Menschen säubern. Die Investitionssumme beläuft sich auf € 15 Millionen.

14.03.2007 Neue Terminals eröffnen Mitte 2009 in den Flughäfen Varna und Burgas

fraport.de
Die Frankfurter Fraport AG hat in einem Joint Venture mit der BM Star aus Varna die Konzessionen für den Betrieb der Flughäfen Varna und Burgas über eine Laufzeit von 35 Jahren erworben. Die neuen Terminals werden Mitte 2009 in Betrieb genommen werden, sagt Andreas Helfer, Direktor der Betreibergesellschaft Fraport Twin Star Airport Management. Der Taxiway des Flughafen Varna wird vor Beginn der diesjährigen Sommersaison saniert, die Start- und Landebahn außerhalb der Saison. Die Arbeiten am Terminal beginnen ebenfalls in diesem Jahr.

07.03.2007 Prognose übertroffen: 15% Preissteigerung allein im Januar und Februar

Das Deutsche Immobilienkontor Bulgarien prognostizierte einen Preisanstieg von 15% für das gesamte Jahr 2007. Jedoch stieg der Durchschnitspreis für Wohnimmobilien in Bulgarien bereits im Januar und Februar dieses Jahres um 10-15%. Dies ergab eine Umfrage der Zeitung Dnevnik unter den bulgarischen Immobilienmaklern. Im Zentrum von Burgas stieg der Appartementpreis bei Neubauten von durchschnittlich € 800 pro qm auf € 1.000. In Varna stiegen die Preise im Januar und Feburar um 5% im Vergleich zum Dezember. Die Ursache für den Preisanstieg sieht die Branche im EU-Beitritt Bulgariens.

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